Videolänge 29 Min
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Worum geht es in dieser Folge?
Venezuela war einst eines der wohlhabendsten Länder Südamerikas – heute ist es ein abschreckendes Beispiel für sozialistische Planwirtschaft. Krall & Bubeck analysieren, warum nicht fehlende Rohstoffe oder äußere Feinde das Land zerstört haben, sondern staatliche Eingriffe, Enteignungen und politische Repression.
Anhand Venezuelas wird deutlich, wie Sozialismus systematisch Wohlstand vernichtet:
Demokratieabbau, Verfolgung der Opposition, Nationalisierungen, massive Verarmung und die Flucht von rund 30 % der Bevölkerung. Parallel ordnen Krall & Bubeck die US-Intervention geopolitisch ein: Es geht nicht um Moral, sondern um Stabilität, Einflusszonen, Rohstoffströme und den Petrodollar.
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