Lesezeit ca. 10 Min
Teilen
Worum geht es in dieser Folge?
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Während der Papierpreis für Silber zeitweise über 30 % einbricht, verlieren physische Verkaufspreise in Deutschland, den USA und Asien meist nur 7–14 % – bei durchgehend funktionierenden Märkten, stabilen Ankaufspreisen und kaum Verkaufsbereitschaft. Händler kaufen weiter an, es gibt keine Lieferstopps, keine Preislücken, keine Panik. Besonders deutlich wird der Unterschied in Asien: In Shanghai bestätigt der physische Markt den Papier-Crash überhaupt nicht. Gold korrigiert nur minimal, Silber bleibt stabil. Das widerlegt die These eines echten Nachfrage- oder Vertrauensverlustes. Krall & Bubeck erklären die Ursachen: ein massiv überhebelter Papiermarkt, Margin-Calls und Algorithmen, der COMEX Notice Day als technischer Katalysator, sowie ein strukturelles Interesse, Preisspitzen bei Edelmetallen temporär zu brechen.
Newsletter Anmeldung
Entdecken Sie die Welt des Goldes! Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie exklusive Insights.
