Videolänge 24 Min
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Worum geht es in dieser Folge?
Der Staat steht finanziell mit dem Rücken zur Wand. Schulden explodieren, Zinsen fressen den Haushalt, Renten und Pflege sind nicht mehr finanzierbar. Wenn klassische Wege wie Steuern, Schulden und Inflation nicht mehr reichen, bleibt aus Sicht der Politik nur eines: der Zugriff auf Vermögen. Krall & Bubeck erklären, warum der aktuell diskutierte „Lastenausgleich“ nichts mit dem historischen Vorbild von 1953 zu tun hat, sondern eine sprachliche Tarnung für Enteignung ist. Damals wurden Kriegsschäden zwischen Bürgern ausgeglichen – heute sollen politische Fehlentscheidungen über Immobilien, Sparvermögen und Wertpapiere finanziert werden.
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