Videolänge 30 Min
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Worum geht es in dieser Folge?
Gold verliert in einer Woche 10% – der größte Wochenverlust seit sechs Jahren. Silber fällt 26% im Monat und notiert bei 69 Dollar. Panik? Nein. Wer die Fundamentaldaten kennt, weiß: Das ist eine Kaufgelegenheit – keine Trendwende. Was steckt dahinter? Liquiditätskrisen durch den Iran-Krieg zwingen Anleger weltweit, Assets zu verkaufen – auch Gold. Dazu intervenieren Zentralbanken gezielt, wenn Volatilität im Markt ist, um psychologisches Momentum gegen den Bullenmarkt zu erzeugen. Aber es funktioniert nicht – weil China, Russland und Indien mit tiefen Taschen sofort nachkaufen, sobald der Preis fällt. Wer langfristig denkt, muss sich keine Sorgen machen. Wer kurzfristig spekuliert, spielt ein gefährliches Spiel. Dazu: Silber als industrielles Versorgungsproblem, KI-Nachfrage treibt Silberverbrauch, Shanghai-Premium zeigt physische Knappheit – und warum Papiergold nicht dasselbe ist wie physisches Gold.
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