Videolänge 14 Min
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Worum geht es in dieser Folge?
Die offiziellen Sicherheitsberichte zeigen seit Jahren einen klaren Trend: linksextreme Straftaten nehmen deutlich zu, teils mit zweistelligen Steigerungsraten innerhalb eines Jahres. Es geht längst nicht mehr um Sachbeschädigung, sondern um schwere Körperverletzungen, Brandstiftung, Angriffe auf Polizei und organisierte Gewalt. Niedersachsen dient dabei als besonders deutliches Beispiel – nicht als Ausnahme, sondern als Warnsignal. Der zentrale Vorwurf lautet nicht Untätigkeit, sondern ungleiche Bewertung. Während bestimmte Gewaltformen schnell und scharf als extremistisch eingeordnet werden, erfolgt bei anderen Zurückhaltung, Relativierung oder moralische Einbettung als „Aktivismus“. Dadurch verschiebt sich der Maßstab. Der Staat verliert seine Rolle als Schiedsrichter und wird selbst zum Akteur. Die Folgen sind gravierend: Polizeibeamte fühlen sich allein gelassen, Bürger verlieren Vertrauen, und genau dort beginnt Radikalisierung – nicht aus Extremismuslust, sondern aus dem Gefühl, dass der Staat nicht mehr für alle gleich gilt.
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