Videolänge 24 Min
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Worum geht es in dieser Folge?
Ein zentrales Beispiel ist der Wohnungsmarkt: Laut offiziellem Wohnmonitor fehlen inzwischen 1,4 Millionen Wohnungen. Um das Defizit bis 2030 abzubauen, müssten jährlich über 400.000 neue Wohnungen entstehen – realistisch sind jedoch nicht einmal 200.000. Die Ursachen sind politisch gemacht: explodierende Baukosten, Regulierungswut, Mietrecht zulasten der Vermieter und fehlende Investitionsanreize. Gleichzeitig wird die Nachfrage künstlich erhöht, indem Millionen Menschen ins Land geholt werden, denen der Staat Wohnraum organisiert – auf Kosten derjenigen, die bereits hier leben. Krall & Bubeck argumentieren: Würde man illegale Migration rückabwickeln und den Markt entfesseln, gäbe es sofort Entlastung, ganz ohne staatliche Wohnungsbauprogramme.
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