Videolänge 15 Min
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Worum geht es in dieser Folge?
Was in Davos offen ausgesprochen wird, betrifft jeden von uns. Krall & Bubeck analysieren die Rede von Ursula von der Leyen und zeigen, warum „mehr Europa“ in dieser Logik vor allem mehr Zentralisierung, mehr Regulierung und mehr Kontrolle bedeutet – verkauft als Schutz und Stabilität. Davos ist kein demokratisches Forum, sondern ein Koordinationszentrum von politischer, finanzieller und unternehmerischer Macht. Mit dem Rückblick auf 1971 (Ende des Goldstandards) wird eine Ordnung legitimiert, in der Schulden Normalität, Inflation Enteignung und Disziplin unbequem ist. Die angekündigte EU-Inclusive (auch als „28. Regime“) steht für einheitliche Regeln, Aufsicht und Kapitalvorgaben – also gelenkte Wirtschaft statt freiem Markt. Wenn Politik über Sparvermögen spricht, wird es gefährlich: Rücklagen werden zur „Ressource“. Stimmen wie Larry Fink (BlackRock) verdeutlichen, dass Kapitalallokation zur Machtfrage wird. Und wenn Sicherheit, Klima und Krieg politisch instrumentalisiert werden, geraten Eigentum und Freiheit unter Druck.
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